Bewerbung & Praktikum
Was gehört in einen Lebenslauf für die Ausbildungsbewerbung?
Von Leonard Döppeler · Zuletzt aktualisiert am
Antwort für Eltern
Fünf Blöcke auf einer Seite, dazu Ort, Datum und Unterschrift:
- Persönliche Daten: Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Geburtsdatum.
- Schulbildung mit angestrebtem Abschluss.
- Praktika und Nebenjobs mit Tätigkeiten – der wichtigste Block, weil er dem Ausbilder zeigt, dass Ihr Kind den Beruf kennt.
- Kenntnisse: Sprachen, Computer, Führerschein.
- Interessen: zwei bis vier, konkret.
Nicht hinein gehören Religion, Familienstand, Beruf der Eltern, Schulnoten (die stehen im Zeugnis) und Charakterbeschreibungen. Das ist keine Stilfrage: Religion, Herkunft, Geschlecht, Behinderung, Alter und sexuelle Identität sind die sechs Merkmale, wegen derer nach § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes niemand benachteiligt werden darf. Ein Foto ist freiwillig. Wie die ganze Bewerbung aussieht, steht in Bewerbung für die Ausbildung.
Mehr Kontext
Ein Lebenslauf für die Ausbildung passt auf eine Seite und braucht fünf Blöcke. Was hineingehört, was nicht – und warum Ihr Kind ihn selbst schreiben muss.
Lebenslauf für die Ausbildung 2027: Aufbau, Vorlage und was Eltern beim Korrekturlesen prüfen
Passende Ratgeber
- Bewerbung für die Ausbildung 2027: Wie Eltern helfen – und wo die Grenze liegt
- Vorstellungsgespräch Ausbildung 2027: Was Eltern tun können und was nicht
- Schülerpraktikum finden 2027: Wo Eltern suchen, wann sie anfangen und was rechtlich gilt
- Absage auf die Ausbildungsbewerbung 2027: Wie Eltern ihr Kind auffangen und neu motivieren
Weitere Fragen zu diesem Thema
- Braucht mein Kind ein Bewerbungsfoto im Lebenslauf?
- Wie lang sollte der Lebenslauf eines Schülers sein?
- Wie gehe ich mit schlechten Noten im Lebenslauf um?
- Soll mein Kind den Lebenslauf für jede Bewerbung anpassen?
- Welche Rolle spielen Hobbys im Schüler-Lebenslauf?
- Welche Fehler sollten im Lebenslauf unbedingt vermieden werden?