Orientierung & Berufswahl
Zeitplan Berufsorientierung 2027: Was in Klasse 8, 9 und 10 wann zu tun ist
Zeitplan für die Berufsorientierung ab Klasse 8: Die Bewerbung läuft im Herbst von Klasse 10, ein Jahr vor dem Start. Monatsplan mit Notfallplan.
Von Leonard Döppeler · Zuletzt aktualisiert am
Der Zeitplan für die Berufsorientierung hat drei feste Punkte: In Klasse 8 beginnt das Erkunden (Potenzialanalyse, erste Berufsfelder, Girls'Day und Boys'Day), in Klasse 9 folgen Pflichtpraktikum, Berufsberatung und Ausbildungsmessen, und im Herbst von Klasse 10 – ein Jahr vor dem Ausbildungsstart – laufen die Bewerbungen bei großen Betrieben, Behörden und Banken. Wer den Herbst von Klasse 10 verpasst, konkurriert im Frühjahr um die Restplätze; wer erst nach dem Abschlusszeugnis anfängt, ist auf die Nachvermittlung ab Oktober angewiesen. Trotzdem gilt: Zu spät ist es nie – zum Bilanzstichtag 30. September 2025 waren laut Ausbildungsmarktbilanz der Bundesagentur für Arbeit noch 54.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Dieser Ratgeber gibt Ihnen den Plan von Klasse 8 bis 10 mit Monatsangaben, die Fristen für 2027 und einen Notfallplan, falls Ihr Kind spät dran ist.
Warum braucht mein Kind einen Zeitplan für die Berufswahl?
Weil die Fristen der Betriebe nicht mit dem Schuljahr laufen. Große Unternehmen, Industrie, Banken, Versicherungen, Polizei, Verwaltung und Kliniken starten ihre Auswahlverfahren im August und September des Vorjahres – für einen Ausbildungsbeginn im August 2028 also im Herbst 2027, wenn Ihr Kind gerade in Klasse 10 angekommen ist. Wer dann noch keinen Beruf im Blick hat, kein Praktikum gemacht und keine Bewerbungsunterlagen vorbereitet hat, bewirbt sich im Frühjahr bei den kleineren Betrieben – was gut gehen kann, aber die Auswahl halbiert.
Der zweite Grund: Berufsorientierung braucht Zeit, weil sie aus Erfahrungen besteht, nicht aus Informationen. Zwei Praktika, ein Messebesuch, ein Gespräch mit der Berufsberatung und ein Orientierungstest lassen sich nicht in einem Monat unterbringen. Über zwei Schuljahre verteilt sind sie leicht. Der Plan unten ist auf den Abschluss nach Klasse 10 ausgelegt; am Gymnasium verschiebt sich alles um zwei bis drei Jahre – und wird oft vergessen, weil das Studium als selbstverständlich gilt. Wie früh Sie anfangen sollten, steht in Wann sollte Berufsorientierung anfangen?.
Was müssen Schüler in Klasse 7 und 8 zur Berufsorientierung tun?
Erkunden ohne Entscheidung. In den meisten Bundesländern beginnt die schulische Berufsorientierung in Klasse 8 mit einer Potenzialanalyse (in Nordrhein-Westfalen Teil von „Kein Abschluss ohne Anschluss", in anderen Ländern unter eigenem Namen) und Berufsfelderkundungen – Tagesbesuche in drei Betrieben. Was Sie zu Hause tun können:
| Zeitraum | Was passiert | Ihre Rolle |
|---|---|---|
| Klasse 7, ganzjährig | Interessen beobachten: Womit beschäftigt sich Ihr Kind freiwillig? | Notizen machen, nichts bewerten |
| Klasse 8, Herbst | Potenzialanalyse in der Schule; Ergebnis kommt nach Hause | Ergebnis gemeinsam lesen, nach Überraschungen fragen |
| Klasse 8, Frühjahr | Berufsfelderkundungen; Girls'Day und Boys'Day (jeweils im April) | Betriebe aus dem Bekanntenkreis vorschlagen, Anmeldung dem Kind überlassen |
| Klasse 8, Sommerferien | Erstes freiwilliges Praktikum möglich (ab 15, bis zu vier Wochen) | Praktikumsplatz mit dem Kind suchen, nicht für das Kind |
Ziel am Ende von Klasse 8: Ihr Kind kann drei Berufsfelder nennen, die es interessieren, und zwei, die es ausschließt. Mehr nicht. Wie Sie Stärken im Alltag erkennen, steht in Stärken des Kindes herausfinden.
Wie bereite ich mein Kind in Klasse 9 auf Bewerbungen vor?
Klasse 9 ist das Jahr der Erfahrungen. Hier entscheidet sich, ob Ihr Kind in Klasse 10 mit einem Plan startet oder mit einem Fragezeichen.
| Zeitraum | Was passiert | Ihre Rolle |
|---|---|---|
| September/Oktober | Erstes Gespräch mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit (kommt an die Schule) | Termin wahrnehmen lassen; auf Wunsch des Kindes mitgehen |
| Oktober–Dezember | Orientierungstest machen und drei bis fünf Berufe eingrenzen | Ergebnis besprechen – siehe Welcher Beruf passt zu meinem Kind? |
| Januar–März | Pflichtpraktikum (je nach Land zwei bis drei Wochen); Ausbildungsmessen der Kammern | Praktikumsplatz drei bis vier Monate vorher suchen; Messebesuch vorbereiten |
| April–Juni | Praktikum auswerten; zweiten Beruf für Ferienpraktikum festlegen; Lebenslauf anlegen | Drei Fragen nach dem Praktikum; Lebenslauf Korrektur lesen |
| Sommerferien | Freiwilliges Praktikum im zweiten Beruf; Betriebe fragen, ob sie ausbilden | Bewerbungsfoto machen lassen; Zeugniskopien ordnen |
Bis zu den Sommerferien von Klasse 9 sollten die Bewerbungsunterlagen fertig sein: Lebenslauf, ein Musteranschreiben zum Anpassen, die letzten beiden Zeugnisse als Kopie, Praktikumsbescheinigungen und ein aktuelles Foto. Für Jugendliche unter 18 kommt vor Ausbildungsbeginn die ärztliche Erstuntersuchung dazu: Der Betrieb darf sie erst beschäftigen, wenn ihm die Bescheinigung vorliegt und die Untersuchung nicht länger als 14 Monate zurückliegt (§ 32 JArbSchG). Den Termin kann Ihr Kind also schon im Frühjahr machen; der Untersuchungsberechtigungsschein kommt vom Einwohnermeldeamt, die Untersuchung selbst ist kostenlos. Wie der Lebenslauf aufgebaut ist, steht in Lebenslauf für die Ausbildung: Vorlage für Schüler.
Wann muss sich mein Kind in Klasse 10 für eine Ausbildung bewerben?
Ab September von Klasse 10 – für den Ausbildungsbeginn im August oder September des Folgejahres. Die Fristen nach Betriebstyp:
| Betriebstyp | Bewerbungsfenster | Auswahlverfahren |
|---|---|---|
| Großunternehmen, Industrie, Banken, Versicherungen, Kliniken | September bis Dezember des Vorjahres | Online-Test, Assessment, Gespräch; Zusagen oft schon im Winter |
| Öffentlicher Dienst, Polizei, Verwaltung, Zoll | Teils bis zu 12 Monate vorher; feste Stichtage | Eignungstest, Sporttest, Gespräch |
| Mittelständische Betriebe | Oktober bis März | Gespräch, Probearbeiten |
| Handwerk, Handel, Praxen, Kleinbetriebe | Januar bis Juni, oft bis zum Sommer | Gespräch, Praktikum als Bewerbung |
Der Monatsplan für Klasse 10:
| Monat | Aufgabe |
|---|---|
| September | Unterlagen aktualisieren (Zeugnis Klasse 9), Zielbetriebe listen (10–15), erste Bewerbungen an Großbetriebe |
| Oktober–November | Zweite Welle Bewerbungen; Einladungen zu Tests und Gesprächen; Gespräche üben |
| Dezember–Januar | Erste Zusagen und Absagen; Halbjahreszeugnis kommt Ende Januar – neue Bewerbungen damit |
| Februar–März | Bewerbungen bei Mittelstand und Handwerk; Ausbildungsmessen |
| April–Mai | Nachfassen; Vertragsunterschrift bei Zusage (Eltern unterschreiben mit) |
| Juni–Juli | Abschlussprüfungen; Restplätze; bei Absagen Berufsberatung |
| August–September | Ausbildungsbeginn; ohne Platz: Nachvermittlung ab Oktober |
Mit der ersten Zusage sollte Ihr Kind nicht warten, bis alle anderen geantwortet haben – Betriebe setzen Fristen von ein bis zwei Wochen. Zwei Dinge nehmen den Druck aus dieser Frist: Ein unterschriebener Vertrag lässt sich in der Probezeit von jeder Seite ohne Frist und ohne Grund kündigen (§ 22 Abs. 1 BBiG), und bei Minderjährigen wird er ohnehin erst mit Ihrer Unterschrift wirksam. Sie haben also Zeit zu lesen, aber keine, um zu zögern. Was vor der Unterschrift zu prüfen ist, steht in Ausbildungsvertrag: Was Eltern beachten sollten.
Welche Bewerbungsfristen gelten für 2027 und 2028?
- Ausbildungsbeginn August/September 2027: Bewerbungsfenster der Großbetriebe war September bis Dezember 2026; Mittelstand und Handwerk bis Juni 2027; Restplätze und Nachvermittlung ab Oktober 2027. Wer jetzt (Herbst 2026) in Klasse 10 ist, bewirbt sich jetzt.
- Ausbildungsbeginn August/September 2028: Bewerbungsfenster der Großbetriebe September bis Dezember 2027 – also im Herbst, wenn Ihr Kind in Klasse 10 kommt.
- Öffentlicher Dienst und Polizei: Stichtage der Länder liegen oft im Herbst oder Winter des Vorjahres; die Termine stehen auf den Karriereseiten der Landespolizeien und Kommunen und ändern sich jährlich – nachsehen, sobald der Berufswunsch feststeht.
- Schulische Ausbildungen (Pflege, Erzieher, Physiotherapie, Berufsfachschulen): Anmeldefristen meist Februar bis Mai für den Start im August oder September; Schulen mit Auswahlverfahren früher.
Ausbildungsmessen der Kammern finden in den meisten Regionen im Frühjahr und im Herbst statt; die Termine nennt die IHK oder Handwerkskammer. Für Ihr Kind ist die Messe im Herbst von Klasse 9 die wichtigste – dort lernt es Betriebe vor der Bewerbungsphase kennen; der Besuch will vorbereitet sein, siehe Berufsmesse: Vorbereitung für Eltern.
Was tun, wenn mein Kind die Bewerbungsfrist verpasst hat?
Ruhig bleiben und den Radius vergrößern. Vier Schritte, in dieser Reihenfolge:
- Berufsberatung – sofort. Sie führt die offenen Stellen und vermittelt gezielt; die Meldung als ausbildungsplatzsuchend sichert außerdem das Kindergeld über die Vier-Monats-Lücke hinaus.
- Kleine Betriebe direkt anrufen. Handwerk, Handel und Praxen besetzen bis in den Sommer; ein Anruf mit der Frage „Bilden Sie dieses Jahr noch aus?" wirkt mehr als zehn Online-Bewerbungen. Betriebe aus Ihrer Region, die sich Eltern vorstellen, finden Sie unter Unternehmen entdecken.
- Nachvermittlung nutzen. Von Oktober bis Dezember vermitteln Agenturen, Kammern und Betriebe gemeinsam; viele Ausbildungen beginnen auch im Oktober oder Februar.
- Brücke bauen statt warten. Einstiegsqualifizierung (vergütetes betriebliches Langzeitpraktikum von 4 bis 12 Monaten, § 54a SGB III), Freiwilligendienst oder – wenn die Berufswahl selbst offen ist – eine berufsvorbereitende Maßnahme. Ein weiteres Schuljahr nur zum Überbrücken ist selten sinnvoll. Die Optionen vergleicht FSJ oder Ausbildung.
Was nach Absagen hilft, steht in Absage auf die Ausbildungsbewerbung: Kind motivieren.
Wann sollte die Studienorientierung in der Oberstufe beginnen?
In der Einführungsphase (Klasse 10 oder 11 am Gymnasium), nicht erst im Abiturjahr. Der Fehler am Gymnasium ist selten Zeitmangel, sondern die Annahme, mit dem Abitur sei die Entscheidung vertagt. Ein Plan, der funktioniert:
- Einführungsphase: Pflichtpraktikum (an vielen Gymnasien in Klasse 10 oder 11) bewusst wählen; Orientierungstest; Berufsberatung für Abiturienten (die Agentur bietet eigene Beratung für Studium und duale Studiengänge).
- Q1 (vorletztes Jahr): Hochschulinformationstage, Schnupperstudium, ein zweites Praktikum in den Ferien; Entscheidung zwischen Studium, dualem Studium und Ausbildung. Die Fristen für duale Studiengänge liegen ein Jahr vor Studienbeginn, also früher als jede Hochschulbewerbung – wer erst im Abiturjahr anfängt, ist dafür zu spät. Die Abwägung im Einzelnen steht in Ausbildung oder Studium.
- Q2 (Abiturjahr), Herbst: Bewerbung für duale Studiengänge und Ausbildungen bei Großbetrieben – dieselben Fristen wie für Klasse 10; Bewerbungsschluss der Hochschulen für das Wintersemester ist meist der 15. Juli, für Numerus-clausus-Fächer über die zentrale Vergabe.
- Nach dem Abitur: Ein Gap Year ist eine Option, kein Aufschub der Entscheidung – die Fristen für das Jahr danach laufen, während Ihr Kind unterwegs ist; siehe Gap Year: sinnvoll oder Zeitverschwendung?.
Wenn Ihr Kind mit dem Abitur in der Hand nicht weiter weiß, ist das häufiger, als Eltern denken: Kind weiß nach dem Abi nicht weiter.
Häufig gestellte Fragen: Zeitplan Berufsorientierung 2027: Was in Klasse 8, 9 und 10 wann zu tun ist
Was ist, wenn mein Kind in Klasse 10 noch nicht weiß, was es werden will?
Dann ist jetzt der Zeitpunkt für zwei Dinge parallel: ein Termin bei der Berufsberatung innerhalb von zwei Wochen und ein Praktikum in den nächsten Ferien – nicht für weitere Recherche. Die Berufsberatung ist gesetzlicher Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (§§ 29, 30 SGB III) und kostenlos; einen Termin gibt es auch außerhalb der Schulsprechstunde.
In Klasse 10 fehlt die Zeit für den vollständigen Orientierungsprozess. Was funktioniert, ist die Verkürzung:
- Drei Berufe festlegen – aus Orientierungstest oder Beratung.
- In jedem ein Tagespraktikum machen.
- Auf den bewerben, der am ehesten passt.
Ein Nachbarberuf mit vielen Plätzen ist dabei besser als der perfekte Beruf ohne Platz. Und wenn es nach Klasse 10 doch ein Jahr Anlauf braucht: Einstiegsqualifizierung oder Freiwilligendienst sind sinnvoller als ein Schuljahr zum Überbrücken. Mehr in Kind weiß nicht, was es werden will.
Ist es schlimm, wenn wir den Zeitplan nicht eingehalten haben und spät dran sind?
Nein – der Zeitplan beschreibt den bequemsten Weg, nicht den einzigen. Laut Ausbildungsmarktbilanz der Bundesagentur für Arbeit waren zum 30. September 2025 noch 54.400 Ausbildungsstellen unbesetzt, und die Nachvermittlung läuft bis zum Jahresende.
Spät dran heißt: weniger Auswahl bei Großbetrieben und Behörden, aber gute Chancen bei Handwerk, Handel, Pflege und Mittelstand, die oft bis in den Sommer und darüber hinaus besetzen. Was jetzt zählt:
- ein Termin bei der Berufsberatung,
- direkte Anrufe bei Betrieben,
- Bewerbungen innerhalb von zwei Wochen statt weiterer Orientierung.
Wer erst nach dem Abschluss beginnt, plant mit einem späteren Einstieg im laufenden Ausbildungsjahr oder mit einer Einstiegsqualifizierung als Brücke. Welche Übergangswege es gibt, zeigt Wege nach der Schule.
Wie kann ich als Elternteil helfen, ohne mein Kind zu bevormunden?
Sie halten den Kalender, Ihr Kind macht die Schritte. Zwei Dinge bleiben bei Minderjährigen ohnehin bei Ihnen: Der Ausbildungsvertrag braucht Ihre Zustimmung, und ohne die ärztliche Erstuntersuchung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz darf der Betrieb Ihr Kind nicht beschäftigen – dieser Termin gehört auf Ihren Kalender.
Was Sie darüber hinaus übernehmen können:
- Fristen kennen – Bewerbungsfenster im Herbst von Klasse 10, Praktikumstermine, Messen – und rechtzeitig erinnern, einmal statt täglich,
- Praktika ermöglichen: Fahrt, Kontakte, Bewerbungsfoto,
- Bewerbungen Korrektur lesen und Vorstellungsgespräche üben, wenn Ihr Kind es will.
Was Sie lassen sollten: bei Betrieben anrufen, Anschreiben schreiben, einen Beruf entscheiden.
Passiert nichts, sprechen Sie es an: „Bis wann willst du die drei Bewerbungen abgeschickt haben?“ Ein Datum, das Ihr Kind selbst nennt, hält besser als eines, das Sie setzen. Mehr dazu in Loslassen bei der Berufswahl.
Welche Rolle spielt die Schule bei der Berufsorientierung?
Die Schule liefert den Rahmen, aber nicht die Entscheidung. Dazu gehören meist:
- Potenzialanalyse und Werkstatttage, oft aus dem Berufsorientierungsprogramm des Bundes,
- Berufsfelderkundung und Pflichtpraktikum,
- Sprechstunden der Berufsberatung an der Schule,
- eine Ansprechperson für Berufsorientierung.
Wann und wie intensiv das geschieht, regeln die Länder unterschiedlich, und es unterscheidet sich von Schule zu Schule stark. Fragen Sie zu Beginn von Klasse 8 nach dem Jahresplan und der Ansprechperson – und ergänzen Sie, was fehlt: Ferienpraktika, Messebesuche oder einen Interessentest wie den Orientierungstest auf jobfari.
Am Gymnasium ist die schulische Berufsorientierung häufig auf das Studium ausgerichtet; Ausbildung und duales Studium müssen Eltern dort oft selbst ins Gespräch bringen.
Übersicht zum Thema: Berufsorientierung 2027: 10 Tipps, wie Eltern ihr Kind wirklich unterstützen